emonautica III crawl

If we crawl Till we can walk again Then we’ll run Until we’re strong enough to jump Then we’ll fly – Chris Brown Das dritte und letzte Motiv der emonautica-Serie, crawl, gefällt mir fast am Besten. Nicht nur die Formen, vor allem die Komposition ist klar definiert: ein Überhang an Details im oberen Bereich, der die […]

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twins III

Ich verrate euch dazu etwas, das ihr eurem geschulten Auge an die Seite stellen könnt: Fotomanipulationen in einem Stil wie diesem sind extrem schwer. Digitale Kunstbilder, die so radikal sind, bedienen sich meist eines dunklen, kontrastreichen Motivs. Warum? Weil man besser tricksen kann. Die Fotos für die twins-Serie sind mit der 36-Megapixel D800 entstanden, also […]

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emonautica II fly

“The moment you doubt whether you can fly, you cease for ever to be able to do it.” ― J.M. Barrie, Peter Pan So kanns gehen, wenn man zuviel arbeitet: man verpasst seinen natürlichen Blog-Rhythmus und ihr einen weiteren meiner Versuche, einen männlichen Akt auf etwas andere Weise zu inszenieren. Meine Motivation hinter der emonautica-Serie […]

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twins II

Ich mag den Stil dieser Bilder. Und es hat mich eine Menge Arbeit gekostet, diesen Look zu kreieren. Ich wollte ein ästhetisches Aktbild und ich wollte vor allem Haut, die man glaubt, berühren zu können, obwohl sie seltsam perfekt erscheint. Es sollte ein gefühlvoller Halbakt sein mit wenigen, harmonischen Farben – etwas, das Unmittelbarkeit vermittelt […]

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emonautica I run

Du bist das Bild. Und Licht ist meine Farbe. Okay: Tatsachen auf den Tisch. Kommen wir doch mal in ernsthafter ambitionierte Gefilde der Fotografie. Wer meinen Arbeiten folgt, dem ist vielleicht schon aufgefallen, dass ich dazu neige, Körper zu inszenieren. Wenn möglich, mit den einfachsten Mitteln. Das habe ich mit den „puppet portraits“ versucht, habe […]

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twins I

Twins: Die Ästhetik des Abnormen? Ihr wisst, ich spiele gern mit Schönheit und radikaler Andersartigkeit. Beide Konzepte finden sich aber zumeist gemeinsam in meinen Bildern. Eben nicht, weil ich es als Gegensätzlichkeiten sehe. Sondern um Anomalien, Haltungen, Gefühle mit etwas Vertrautem zu verbinden. So dass uns Eindrücke abseits des Gewohnten, des anerzogen Schönen vertraut werden. […]

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