Mehr Social, mehr Media

Manchmal ist weniger mehr. Das gilt nicht nur für Social Media, sondern auch für mich und diesen Blog hier.

Eigentlich sollte am Mittwoch wie üblich mein wöchentlicher Hands on-Artikel erscheinen. Sofern es neue Gerätschaften gibt, die ich ausprobiert habe, schreibe ich nämlich an diesem Tag darüber. Diese Artikel sind aber bei weitem die aufwändigsten hier im Blog und brauchen entsprechend Vorbereitungszeit. Und die fehlt mir momentan.

Das Jahr begann bereits ausgefüllt und so wird es bleiben: Im Januar war ich in Las Vegas, im Februar in Amsterdam und nach einem Abstecher nach Goslar geht es im März mal wieder nach Salzburg. Darüber hinaus engagiere ich mich mit meiner Partnerin noch stärker in Shootings. Und natürlich gibt es auch einiges an interessanten Kamera- und Objektivneuheiten, auf die ich gespannt bin und die ich ausprobieren möchte. Nach der CES läuft gerade die CP+ und 2016 ist auch wieder photokina-Jahr. All diese „Interessenbrennpunkte“ brauchen Zeit zur Vor- und Nachbereitung, wenn ich sie hier auf mworkz.net mit euch teilen will.

Darum kommt es in meinem üblichen Jeden-Tag-ein-Artikel-Rhythmus zu Lücken.

Ich könnte jetzt her gehen und mworkz.net wie andere Nutzer als Microblogging-Plattform nutzen und auch kleine Statusmeldungen usw. posten. Aber ich will das Konzept des Blogs nicht verwässern. Es soll sich lohnen, hier vorbei zu kommen – nicht nur, um ein kurzes „kann gerade nicht schreiben, muss meine Schuhe binden“ zu finden.

Aber genau für so etwas gibt es ja die Social Media-Netzwerke!

Erfahrungen

Ich habe schon so einige Netzwerke ausprobiert, bisher hat es aber keines geschafft, mich über längere Zeit am posten zu halten. Facebook war vermutlich das erste, hat mich aber ziemlich schnell angenervt, weil deren Algorithmus das macht, was das Unternehmen will und die gesamte „user experience“ katastrophal ist. Eine schöne Alternative war und ist eigentlich Google+. Hier gibt es zum Beispiel sehr viele und engagierte Foto-Communities, mit denen man schneller und einfacher interagieren kann wie beim blauen Konkurrenten.

Allerdings ist nunmal die Nutzerschaft dort nicht so umfassend – Mechanismen wie Hashtags zum Beispiel haben nicht denselben Impact wie auf twitter oder instagram. Postet man nicht direkt in einer Community, sondern nur an seine Follower, bekommt man selten die enorme Aufmerksamkeit (ohne exzessives Self-Marketing) wie auf anderen Plattformen.

Als ich auf WordPress.com angefangen habe, war es noch eher ein Dienstleister für Blog-Hosting und hatte noch nicht diese Ambitionen und Mechanismen zum sozialen Netzwerk, die heute existieren. Darum bin ich hier netzwerkerisch auch nicht wahnsinnig aktiv. Dennoch nutze ich mworkz.net als zentralen Dreh- und Angelpunkt, den man ansteuern kann, wenn man etwas über mich und meine Arbeit erfahren will.

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Hier findest du mich

Im Laufe der Zeit haben sich so einige Accounts angesammelt, die von mir beackert werden:

  • facebook.com/mlubrich: Benutze ich nur passiv und schaue ich fast nie vorbei. Hier findest du meinen Blog-Stream und sonst … eigentlich nichts.
  • plus.google.com/+MarioLubrich: Benutze ich mal mehr oder weniger aktiv. Alle meine Blog-Artikel tauchen hier auf; immer wieder mal auch ein Foto außer der Reihe.
  • mworkz.tumblr.com: Schlichtweg nur für Tumblr-Liebhaber, die über diese Plattform meine Blog-Artikel verfolgen wollen.
  • flickr.com/photos/mworkznet: Hier tauchen in erster Linie die hochaufgelösten Fotos auf, die ich für meine Hands-On-Artikel mache. Eventuell wird es dort irgendwann auch mal ein Portfolio geben, weiß ich aber noch nicht.
  • vimeo.com/user3811361: Ein paar Videos von mir. Da taucht nicht regelmäßig etwas auf, aber wenn ich etwas produziere, lade ich es dort hoch.
  • instagram.com/mworkz: Hier poste ich vor allem meine „glimpses„: Schnappschüsse und Fotos, die sonst nirgendwo auftauchen. Und ein bisschen was aus meinem Leben.
  • twitter.com/mworkznet: Hier passiert fast das Gleiche wie auf instagram. Nur, dass noch mehr Zwischendurch-Posts hier erscheinen und man zusätzlich auch den Blog-Stream mitbekommt.
  • pictrs.com/mworkz: Das ist im Grunde meine Portfolio- und gleichzeitig auch Shop-Seite. Alle meine wichtigen Arbeiten sind dort zu finden und bei Bedarf auch käuflich zu erwerben. Also los, kauft alles leer! :)

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Hier bekommst du das meiste

Bei den meisten dieser Netzwerke mache ich alles falsch.

Tatsache ist, dass man seine Inhalte an das Netzwerk anpassen sollte. Was du auf diesem teilst ist für das andere vielleicht ungeeignet. Oder du nutzt auf dem einen Mechanismen, die es auf dem anderen nicht gibt.

Aber niemand kann sich um so viele Accounts kümmern, wenn er nicht Social-Media-Experte ist und damit seine Brötchen verdient. Darum nutze ich die meisten dieser Plattformen nur als Möglichkeiten, wie man meinem Hauptprojekt, mworkz.net, folgen kann. Quasi als News-Stream meiner Blog-Artikel, weil nicht jeder via RSS oder einem Besuch unter dieser Adresse nachschauen will.

Inzwischen hat sich herauskristallisiert, dass (möglicherweise) zwei Netzwerke für mich die sinnvollsten sind: twitter und instagram. Einfach, weil es herrlich unkompliziert ist, sie zu nutzen, weil sie nicht viel Aufwand verlangen beim Pflegen und weil man dank der äußerst guten Hashtag-Mechanismen viele Menschen erreichen kann, ohne sich extra vorher mit ihnen vernetzt zu haben.

Darum bin ich hier und hier am aktivsten. Alles, was ich auf instagram poste, wird auch in meinem twitter-Account zu finden sein. Dort werden aber auch Meldungen auftauchen, die ich nicht zu instagram schicke. Außerdem bin ich (in Zukunft hoffentlich noch mehr) auf instagram.com/kartellphoto aktiv – einem Projekt zusammen mit @schoefferarts – wo wir über unsere Arbeiten und gemeinsame Shootings berichten.

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Lückenfüller

Wer also auf dem Stand der Dinge bleiben und Neuigkeiten abgreifen will – nicht nur über das, was ich hier auf dem Blog veröffentliche – der folgt mir am besten auf twitter und/oder instagram. Natürlich könnt ihr das auch auf den anderen oben genannten Plattformen tun, bekommt dann aber immer nur den Ausschnitt, den ich dafür vorsehe.

Wenn ihr Meinungen, Vorschläge oder Kritik zur Netzwerk-Thematik habt, dann schreibt es mir gern hier in die Kommentare. :)


Mehr!

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10 Gedanken zu “Mehr Social, mehr Media

  1. Tja, dann mal tschüss!

    ich werde ganz sicher nicht in die Social Media Seuchen einsteigen, nur um Deinen Werken hinterher zu lesen. Wenn man sich mal überlegt, was die ganze Online-Scheisse hinter sich her zieht – neue Rechenzentren = neuer Energiebedarf =noch mehr Funk-smog = zentraleren Zugriff für alle interessierten Informationsbeschaffungsdienste, und zwar ohne einen Finger zu krümmen, dann kann man dem folgen. Oder sich auch ausklinken und anderen viel Glück wünschen beim Verplempern von Lebenszeit an die Idee, der ganzen Welt die eigenen Meinungen mitzuteilen und dabei auf möglichst allen verfügbaren Kanälen zu ballern, damit das Gesamtrauschen an Informationen noch grösseres Getöse wird. Ich schätze auch Stille und Qualität statt Omnipräsenz, Quantität und dafür austauschbares Gefasel.

    1. Hallo, Joachim!

      Ich kann deine Haltung durchaus verstehen. Zwar nicht so leidenschaftlich ablehnend, aber nachvollziehbar. Gerade die Einflüsse auf die Umwelt sind Faktoren, an die kaum jemand so wirklich denkt und was der „Aufstieg der sozialen (digitalen) Netzwerke“ irgendwann mal mit uns und unserer Umwelt macht, wird ziemlich interessant sein, herauszufinden. Hoffentlich nicht irreparabel deprimierend interessant.

      Auch der Aspekt mit dem Verplempern der Zeit ist mir bewusst und wichtig. Darum schnitt ich oben und auch in anderen Artikeln zu dem Thema an, dass ich kein echter Social-Media-Mensch bin, denn im Allgemeinen nervt mich das Verhalten darin und damit viel zu sehr an.
      Mit twitter und instagram (eigentlich auch mit g+) habe ich allerdings Netzwerke gefunden, wo das nicht so ist.

      Mein Ziel ist es gar nicht so, omnipräsent zu sein und die Kanäle zu zuballern. In erster Linie ist ja dieser Blog hier das, wo Neues passiert und Interessantes auftaucht. Wer meine Social-Media-Kanäle nicht nutzt, verpasst nichts und kann sie getrost ignorieren.
      Wer stattdessen WordPress nicht nutzt, kann über sie auf dem Laufenden bleiben. Das ist der einzige Gedanke daran.

      Gruß, ml

    1. Gut, dass es dir noch eingefallen ist. :)

      Aber wie Dosenkunst unten anmerkt: Meine Kanäle einfach ignorieren und diesen Blog entfolgen. Dann gibt es keine unnötigen Updates mehr.

      Gruß, ml

  2. Mit den sozialen Medien als Möglichkeit eigene Inhalte weiter zu verbreiten habe ich mich auch beschäftigt. Dort vertreten zu sein und Beiträge automatisch dorthin zu teilen geht ja leicht, Ziel ist es damit die Leser dort abzuholen, wo sie sich befinden. Eigene Inhalte für jedes Netzwerk generieren, hm… das benötigt schon Engagement und bringt meiner Meinung nach nix. Es sei denn man will Geld damit verdienen.
    Wenn ich einen Blog abonniere (z.B. deinen im WordPress Reader) dann weil ich die Inhalte hier gut finde. Aber dich gleichzeitig auf verschiedenen Netzwerken wirklich verfolgen. Nee. Aber mein Schwerpunkt liegt ja bei WordPress, auch als soziales Netzwerk mit den Kommentarmöglichkeiten hier. Mein Zeitaufwand für soziale Netzwerke incl. WordPress als Leser: ca. 40 min am Tag?
    Und @Joachim (CH): Spamliste? Hallo. Blog entfolgen. Fertig. Leute gibts.

    1. Ja, das ist halt immer wieder ein Thema und hat auch Vorteile: man erhöht die Reichweite und erreicht die Menschen überhaupt. Es gibt ja durchaus Leute, die News und Updates nur über soziale Netzwerke konsumieren oder Suchbegriffe gar nicht mehr in eine Suchmaschine, sondern bei Youtube eingeben. In deren Streams kommt man halt am Besten, wenn man seine Inhalte dort einfließen lässt.

      Problem dabei ist halt wirklich der Zeitfaktor. Es ist belegt, dass das Aufbereiten der Inhalte gemäß der jeweiligen Plattform Sinn macht. Vor allem, weil jede Plattform andere Algorithmen der Wiedergabe hat. Reine News-Streams gehen dabei schnell unter, außer, der Nutzer verfolgt sie aktiv und bewusst.

      Oh, ich wollte mit meinem Artikel oben auch gar nicht sagen „Werde Follower auf all meinen Kanälen und like meine ganze Scheiße.“ Kam das etwa so rüber? Vielleicht hat sich Joachim deshalb so echauffiert. :)
      Aber darum schrieb ich ja auch genau, was für Inhalte auf den jeweiligen Kanälen auftauchen. Damit man eben nicht alle abonnieren muss und sich etwas aussuchen kann.

      Oder einfach nichts davon und bei WordPress bleiben. Schrieb ich auch im Kommentar an Joachim: Abonniert man den Blog, bekommt man das Wichtigste und verpasst eigentlich nichts. Auf twitter und instagram ballere ich nur, was mir zu banal für mworkz.net ist.

      40 Minuten am Tag klingt nach heutigen Maßstäben ja noch human. :) Vor allem, weil es auch Interaktionen mit anderen Menschen beinhaltet – das vergessen ja die meisten, die an „Zeitaufwand für soziale Netzwerke“ denken. Bei den 40 Minuten bin ich noch nichtmal angekommen und dennoch errege ich mit Artikeln darüber Aufmerksamkeit. :D

      Gruß, ml

      1. “Werde Follower auf all meinen Kanälen und like meine ganze Scheiße.” Kam das etwa so rüber?
        Nee, fand ich nicht, deswegen auch mein Kommentar an Joachim.
        Ich mache es ja auch ähnlich, etwas muss man schon variieren, sonst könnten sich doch gerade die Follower, die mehrere Kanäle verfolgen, verarscht fühlen. Warum sollen sie es sonst tun. Der Aufwand steigt dann halt beträchtlich.

  3. Tja, man sollte einfach nicht grad schreiben, wenn die Wogen schon wegen andren Themen hochwallen :( hier an meinem Arbeitsplatz gibt es auch Diskussionen wegen Social Media. Der eine meint, es sei fahrlässig, heutzutage ohne Präsenz auf YouTube, FaceBook und Twitter Maschinen verkaufen zu wollen. Ein Teil von mir denkt „bullshit, die Dinger haben wir schon verkauft, bevor die Dauerbeschäftigung mit heutigen Tamagotchis losging. Und der andere meint nur, irgendwann sind wir auch von Dampf auf Elektrizität umgestiegen.

    Für mich kam’s tatsächlich so rüber, als wäre dieser Blog hier nun das medium, das in irgendeiner Garage vor sich hinstaubt. Und die langtägige/-wöchige Sendepause deutete auch darauf hin.

    „Wer also auf dem Stand der Dinge bleiben und Neuigkeiten abgreifen will – nicht nur über das, was ich hier auf dem Blog veröffentliche – der folgt mir am besten auf twitter und/oder instagram.“

    Deine Worte, Mario – also hier kein „Stand der Dinge“ (die ja sowieso nie stillstehen) und Neuigkeiten (die in Tagesfrist Altigkeiten werden). Irgendwann hattest Du mal 200 Leser gefeiert… nun kam es mir so vor, als seien Dir die, die ab und zu auch mal einen Kommentar schrieben, einfach zu wenig. Mehr Leser, grössere Bekanntheit, bessere Wirkung – aber letzten Endes doch nur noch mehr Geräusch auf den Servern.

    Darum schätzte ich diesen Blog, hier war Qualität und man bekam Antwort vom Schreiberling. Nicht immer gleich, manchmal gar nicht, aber ehrlich gesagt, wunderte ich mich sowieso, wie Du das alles machst: Shootings, Dinge ausprobieren und dann auch noch fundiert dazu schreiben, neben Lebensunterhalt verdienen. Sorry, dass ich heftig reagierte, aber dafür gab’s viele Gründe, nicht alle ais diesem Blog, aber die meisten zum Thema.

    1. Hallo Joachim!

      Ich kann deine Sichtweise schon nachvollziehen – so weit weg von meiner ist sie gar nicht.

      Auch bei uns ist der Umgang mit Social Media Kanälen ein wichtiges Thema, aber da wir in der Medienbranche arbeiten, gibt es für uns praktisch keine Alternative. Wir müssen sozusagen mitmischen, um relevant zu bleiben.

      Ich kann dein Argument „bullshit, die Dinger haben wir schon verkauft, bevor die Dauerbeschäftigung mit heutigen Tamagotchis losging.“ verstehen. Das Problem ist hier vermutlich das Rauschen, das du selbst schon angesprochen hast. Vielmehr das Getöse. Die althergebrachten Verkaufsstrategien gehen darin einfach (je nach Branche) unter, wenn sie nicht über die „neuen Medien“ übermittelt werden. Das kann man durchaus als marktwirtschaftlichen Zwang oder als ein Druckmittel sehen. Ich würde bei der großen Social-Media-Karavane nicht mitziehen wollen, nur, weil es alle tun und weil wir auch irgendwann mal von Dampf auf Elektrizität umgestiegen sind. Ich kann aber verstehen, dass man es tut, wenn andere Strategien versagen oder nicht mehr den Effekt aufweisen können wie früher.

      Nein, keine Sorge – mworkz.net soll nicht verstauben. Im Gegenteil, es soll wie bereits erwähnt, weiterhin der Hauptanlaufpunkt sein. Wer weiterhin nur das wesentliche will, der bleibt schön hier und ignoriert alles andere.

      Ich möchte den Blog aber auch nicht zu einer Art Tagebuch machen und zwischendurch belanglosen Kram posten (habe ich früher genug gemacht). Eben, um das Rauschen gering zu halten. Das führt mitunter aber zu Lücken im Artikelrhythmus, die ich füllen möchte, wenn ich kann. Dann aber nicht mit ausgearbeiteten und recherchierten Artikeln, sondern mit … nunja, mit „Drumherum“. Ein bisschen Selbstmarketing, wenn man so will oder „daily fun“. Aber eben nicht hier, sondern woanders.

      Wow, du hast das mit den 200 Lesern mitbekommen? Cool. :) Nein, die sind mir nicht zu wenig, die machen mich eher stolz und das empfinde ich als ein Kompliment. Inzwischen sind es auch schon ein paar mehr.

      Die zu unterhalten, war mir immer wichtig und fällt mir manchmal auch schwer – gut nachzuvollziehen an meinen manchmal ausbleibenden Kommentarantworten, was mir früher oder später immer leid tut.

      Ich möchte versuchen, über die Social Media Kanäle enger Kontakt zu halten und auch mal schneller reagieren zu können. Das funktioniert bisher ganz gut – hier und da kommen schnell mal kurze Kommentare oder Fragen rein, auf die man (Zeichenbegrenzung und kurzer Aufmerksamkeitsspanne sei Dank) in Kürze reagieren kann.

      Und auch der Marketing-Aspekt ist etwas, das ich berücksichtigen möchte. Ich wollte das nicht zu einem Hauptthema oben machen, aber https://www.instagram.com/kartellphoto/ ist ein Projekt, an dem ich mitarbeite, das ich populärer machen möchte und das am besten via Social Media funktioniert.

      Gruß, Mario

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