Hands on: Sigma 150-600mm F5-6,3 DG OS HSM [C]

Es ist soweit: das Triumvirat der monströsen Optik-Poser ist komplett. Hier ist das Contemporary-Sigma-Zoom.

hands-on_sigma-150-600mm-c-_tripod

Was bisher geschah:

In einer Zeit länger anhaltender Stille ließ Tamron Anfang 2014 das „SP 150-600mm F/5-6.3 VC USD“ auf den Boden der Tatsachen plumpsen und erschütterte damit die Fotografen-Gemeinde. Der Hersteller baute ein äußerst performantes Telezoom, das Vollformatfotografen im kompakten Format einen tollen Brennweitenbereich und einen akzeptablen Preis in die Hände legt. Einziges Problem: die Nachfrage war derartig gewaltig, dass Tamron mit der Produktion kaum hinterher kam.

Wenig später kündigte Sigma völlig unvorhergesehen (nicht!) das Konkurrenzmodell an. Nein, halt! Sigma kündigte gleich zwei Modelle an: das „150-600mm F5-6,3 DG OS HSM [S]“ und das „150-600mm F5-6,3 DG OS HSM [C]“. Was sollte das? Hatte man sich bei der Pressemitteilung verschrieben? Sind das zwei Objektive oder nur eins mit einem anderen Aufdruck? Weiß bei Sigma die linke Hand nicht, was die rechte tut?

Bis zur Ankunft des ersten Objektivs steigerte sich die Erwartungen ins Unermessliche, bis Sigma endlich die Sports-Variante des Super-Zoom auf den Planeten knallen lies. Ich konnte eins der ersten Modelle in Europa testen, schrieb darüber und der Artikel wurde zum meistgeklickten hier im Blog und außerhalb davon in Stücke zerrissen.

Inzwischen war auch klar: Sigma hatte sich nicht verschrieben: man wollte zwei Varianten des Modells bringen. Die Sports-Variante als All-Inclusive-Porsche für die Profis da draußen, die damit Geld verdienen müssen. Und eine Contemporary-Variante für Leute, deren Geldbeutel endlich ist. Wieder ist es soweit: eins von zwei oder drei C-Modellen in Deutschland konnte ich in der letzten Woche ausprobieren.

2015-online_0435_sigma-150-600mm-c-02_003

Eindruck

Nachdem das 150-600er Sports nun hier und da in den Läden steht, haben es einige von euch vielleicht schon einmal in der Hand gehalten. Es gibt da ein schönes Wort, um den Eindruck zu beschreiben: „Wuchtbrumme“. Wer sich nichts darunter vorstellen kann, darf gerne nochmal in meinem Bericht zum Objektiv nachlesen – da ist eine Anekdote, wie man sich als unbedarfter Nicht-Tele-Fotograf fühlt, wenn man damit unterwegs ist.

Und nun das Contemporary-Modell. Sigma hatte bereits angekündigt, dass es sich um eine abgespeckte Variante handelt. Und die Diät betrifft tatsächlich auch die Abmessungen. Die C-Variante ist mit immer noch fetten 26 Zentimetern (ohne Streulichtblende) vier Zentimeter kürzer und mit maximal 10,5 Zentimetern etwa 2 Zentimeter schmaler im Durchmesser als die S-Variante. Außerdem wiegt es statt den Schulter-brechenden 2,8 Kilogramm nur noch rund 1,9 Kilogramm.

oben das Sports 150-600mm F5-6,3 DG OS HSM, darunter das Contemporary 150-600mm F5-6,3 DG OS HSM
oben das Sports 150-600mm F5-6,3 DG OS HSM, darunter das Contemporary 150-600mm F5-6,3 DG OS HSM

Diese Werte sagen uns folgendes: Sigma hat da keine besonders effektive Abnehmkur im Haus – knapp 1 Kilogramm in sieben Monaten…

Oder anders ausgedrückt: Das C-Modell ist schlanker, kompakter, leichter und länger zu tragen als das kompromisslosere Sports.

Aufmerksamen Lesern ist außerdem der drastische Unterschied zwischen dem maximalen Außendurchmesser aufgefallen. Der muss natürlich an der Frontlinse gemessen werden und offenbar ist die nun deutlich kleiner. Die Lichtstärke ist mit 1:5 bei 150 Millimetern und 1:6,3 bei 600 Millimetern aber gleich. Was da los ist, erläutere ich unten.

Eigenschaften

Die Gewichtsersparnis von rund einem Kilogramm sagt uns, dass da einiges fehlt. Faktisch gesehen stimmt das. Werte-Mäßig spielt das erstaunlicherweise gar keine so große Rolle. Aber dazu später.

Was fehlt, ist zum Beispiel die gewaltige Stativschelle. Die war aus massivem Metall und wurde durch eine schlankere (ebenfalls Metall) und kleinere ersetzt. Dass die Abmessungen geringer sind, habe ich schon geschrieben. Was man aber nicht sehen kann, ist, dass im Inneren weniger Aluminium für das Gehäuse verwendet wurde als beim Sports. Auch die Streulichtblende ist nicht mehr aus Metall, sondern das Ganze ist zu großen Teilen aus hochfestem Kunststoff.

2015-online_0434_sigma-150-600mm-c-02_002

hands-on_sigma-150-600mm-c-_100percent001
Der 100-Prozent-Ausschnitt des Bilds darüber. Canon EOS 5D Mark II, Sigma 150-600-C, 1/400s, f6,3, ISO 100, 600 Millimeter aus der Hand nach oben in den Baum gehalten. Entfernung, ca. 6 Meter.

Manche Leute stört das, sie fühlen sich verarscht, wenn das Zeug nicht aus Metall ist. Für mich ist das Unsinn. Klar, über das Aluminium-Gehäuse des Sports kann ich ein Motorrad fahren lassen. Das geht wahrscheinlich gut. Oder danach ist unter Umständen ne Beule drin und die Mechanik ist futsch oder die Linsen sind verschoben. Das Kunststoffgehäuse bleibt unter glücklichen Umständen heil – es federt zurück, wenn es unter Druck gerät. Oder es ist gebrochen, aber auch dann ist das Objektiv im Eimer. Unter diesen Umständen entscheide ich mich tendenziell eher für die günstigere Kunststoff-Variante.

Auf dem Vergleichsbild weiter oben sieht man noch mehr optische Unterschiede zwischen dem Sports und dem Contemporary. Die reduzierte Linsenkonstruktion sieht man allerdings nicht. Das C-Modell hat nur noch 20 Linsen in 14 Gruppen und damit vier Glasbausteine weniger. Das erklärt nun auch die kleinere Frontlinse, die allerdings trotzdem Öl- und Wasserabweisend beschichtet ist. Und es könnte auch erklären, warum die Naheinstellgrenze um 20 Zentimeter auf 2,8 Meter gewachsen ist. Mir ist das leider erst in den technischen Daten aufgefallen, als ich es schon wieder weg geschickt habe. Wer bestätigen kann, ob das stimmt oder ob es sich um einen Schreibfehler handelt, kommentiere das bitte.

Wichtig aber ist vor allem, dass das 150-600er-C elektronisch praktisch identisch ist mit dem S-Brüderchen. Es lässt sich in vollem Umfang programmieren, hat einen Stabi in mehreren Modi an Bord, eine Entfernungsbegrenzung, eine Override-Funktion für den Autofokus und einen Beschleunigungsmesser, um den Stabi besser auf die Fotografen-Bewegungen abzustimmen.

Eine schicke Sache hätte ich fast vergessen: Sigma ist recht stolz auf den Lock-Schalter am Objektiv, der den Tubus arretiert und gegen ungewolltes Ausfahren sperrt. Ich muss da zustimmen – bei dem Gewicht an Glas und Metall ist das einer der wichtigsten Schalter am ganzen Objektiv. Cool ist auch, dass man den nicht nur bei 150mm und 600mm einrasten kann, sondern bei jedem Skala-Aufdruck. Das garantiert schnelle Einsatzbereitschaft.

Noch cooler ist, dass ich diese Rastung mit einem beherzten Dreh des Zoomrings aushebeln kann. Ich muss also nicht erst den Schalter suchen und umstellen, sondern kann das mit einem Drehen erledigen. Sehr, sehr praktisch. Aber Achtung: funktioniert nicht in 150mm-Einstellung. Wenn ihr das da versucht, war es das letzte Mal. ;)

Performance

Jetzt wird es wirklich spannend. Denn ganz viele Leute interessiert immer noch, wie gut das Contemporary gegen das Tamron abschneidet. Das wollte man damals schon beim Sports-Sigma wissen, doch ich habe mich ganz ausdrücklich dagegen ausgesprochen, das fette Sigma mit dem Tamron-Pendant zu vergleichen. Das sind einfach zwei unterschiedliche Klassen – ein Vergleich wäre aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt.

Nun jedoch gibt es zwei Modelle, die um denselben Käufer werben. Und was davon ist besser?

Wie wäre es, wenn ihr das entscheidet? Vergleicht hier im Artikel und in diesem die Bilder und dann kommt ihr wieder zurück und lest hier weiter.

2015-online_0438_sigma-150-600mm-c-02_006

hands-on_sigma-150-600mm-c-_100percent002
Der 100-Prozent-Ausschnitt des Bilds darüber. Canon EOS 5D Mark II, Sigma 150-600-C, 1/400s, f6,3, ISO 100, 600 Millimeter aus der Hand . Entfernung, ca. 8 Meter.

Bildqualität

Meine Meinung: 98 Prozent aller Wald-und-Wiesen-Fotografen werden keinen Unterschied in der Bildqualität beider Objektive feststellen. Der Normalnutzer wird sowohl beim Sigma als auch beim Tamron von den Fotos beeindruckt und höchst zufrieden sein. Messtechnisch sei angedeutet, dass das Sigma erstaunlich scharf ist, möglicherweise einen Tick mehr als das Tamron. Das ist dann aber schon auf einem Niveau, das optisch nicht mehr sichtbar ist, nur messbar.

Ähnliches gilt für Bildfehler wie chromatische Aberrationen. Beim Sigma fast nicht existent. Und auch beim Tamron nur mit äußerster Mühe provozierbar.

Ausstattung

Ich finde, dass nicht nur die Bildqualität für den Besser-Schlechter-Vergleich eine Rolle spielt, sondern auch die Ausstattung. Das Tamron ist einen Hauch kleiner, leichter und kompakter als das Contemporary-Sigma. Die Naheinstellgrenze liegt bei 2,7 Metern und die Stativschelle ist großzügiger dimensioniert. Und sie hat diese total bequeme Dellung für die Finger.

Beide Objektive wirken tadellos verarbeitet und sehr hochwertig. Ärgerlicherweise hat Sigma aber nun eben mal den Programmierbar-Vorteil. Wer wirklich das letzte Fett rausholen will, kauft sich ein USB-Dock und bastelt sich seine Konfiguration zusammen, die man dann via Tastendruck am Gehäuse aktiviert. Hat Tamron halt nicht. Braucht zwar nicht jeder und muss man extra Geld für ausgeben. Aber hat Tamron nunmal nicht. Entscheidet selbst, ob das ein Vor- oder Nachteil ist.

Ich persönlich bräuchte es nicht.

Fazit

Ihr seht: es gibt noch keine „Sigma ist besser als Tamron“-Tendenz. Aber nicht, weil ich mich darum drücke und niemanden beleidigen will. Ist mir egal. Diesem Artikel liegt keine Punktebewertung oder Material-Analyse zu Grunde. Wenn ich meine Augen verbinden und auf das bessere Objektiv tippen müsste, würde mein Finger auf dem Sigma landen.

Einfach, weil es das rundere Gesamtpaket ist.

Aber würde mir Tamron sein 150-600er schenken, dann gäbe es fortan kein besseres Telezoom für mich. Einfach, weil ein Teil des Sigma-Gesamtpakets für mich nicht relevant ist. Wenn man knallhart heran geht, müsste man sagen: beide Objektive sind von der optischen Qualität her auf einem so hohen Niveau, dass Unterschiede praktisch keine Rolle mehr spielen. Und das Ausstattungs-Plus des Sigma ist für den Fotografen, der ich bin, nicht relevant.

Wenn man also knallhart bleibt, müsste man der Bilanz hinzufügen, dass das Tamron ein bisschen kompakter ist, etwas leichter und sich vielleicht eine halbe Stunde länger tragen lässt. Und das bei annähernd gleicher optischer Quali.

Das Fazit lautet also eher „Für manche ist das Sigma das bessere, für manche das Tamron“. Das klingt larifari und ausweichend. Ist aber komplett ernst gemeint.

Letztlich ist das vielleicht auch eine Preis- oder Ungeduldsfrage. Wer mit einem Kauf gewartet hat, bis das Sigma-C erscheint, um Artikel wie diesen hier abzuwarten und in der Zwischenzeit die zwei Hunderter mehr angespart hat, soll es sich kaufen und wird damit nichts falsch machen. Wer ungeduldiger ist und vielleicht noch den Kauf eines zweiten Objektivs in Erwägung zieht, soll das Tamron kaufen und kann mit der Entscheidung zufrieden sein.

Wem das alles am Hintern vorbei geht, kauft das 150-600er-Sports und alle sind glücklich.

2015-online_0450_sigma-150-600mm-c-02_018

Und du?

Schon der Artikel zum Sigma-Sports hat viele Diskussionen aufgeworfen. Aber weil ich Sadist bin, interessiert mich auch diesmal deine Meinung. Ganz ehrlich, was würdet ihr bevorzugen? Ein kleines Ausstattungs-Plus in einem brandneuen Sigma, auf das ihr eventuell noch ein paar Wochen warten müsst oder das Tamron – inzwischen etwas günstiger und dafür sofort.

Oder geht euch dieses Brennweiten-Kaliber komplett sonstwo vorbei?

Mehr!

  • Die Bilder oben kann man sich hier in Originalauflösung anschauen.
  • Weitere voll aufgelöste Bilder zu meinen Hands On-Berichten sind hier zu finden.
  • Mehr Hands on-Berichte selbst zu verschiedensten Kameras und Objektiven gibt es hier.
  • Ausgewählte Arbeiten im mworkz.portfolio
Advertisements

9 Gedanken zu “Hands on: Sigma 150-600mm F5-6,3 DG OS HSM [C]

  1. „Die C-Variante ist mit immer noch fetten 26 Zentimetern (ohne Streulichtblende) vier Zentimeter kürzer und mit maximal 10,5 Zentimetern ganze 10 Zentimeter schmaler im Durchmesser als die S-Variante.“

    Du kennst schon den Unterschied von Millimeter und Zentimeter?

    Sports: Ø 121mm x 290,2mm
    Contemp.: Ø 105mm × 260.1mm

    Mach‘ aus 16 Millimetern keine 10 cm, aber schreib‘ ruhig weiterhin so geile Hands-On :)

    Andere Sache ist natürlich, dass das Sport für Nikon im Oktober bestellt und der aktuelle LT auf Juni rutschte… will, glaub ich, niemand wissen, wie seeeeehr mich das nervt. Versprechen und erstmal ewige Zeiten nicht halten, das braucht wirklich ein paar Pfund Toleranz.

    1. *knirsch*
      23 Uhr Dingsbums war doch etwas spät, diesen Artikel zu schreiben :) Danke fürs Entdecken.

      Ja, das du immer noch wartest, hatte ich mitbekommen. Darum kam mir auch der Fazit-Gedanke mit den Ungeduldigen und der langen Wartezeit – inzwischen dürfte es schon mehr Leute wie dich geben, die ihre Tischplatte mit den Fingern durchgetrommelt haben.

  2. Ach so, und zu Deiner Frage: Ich hatte einmal ein Tamron, das der Service versuchte, auf meine damalige Pentax anzupassen, die beiden hatten ganz unterschiedliche Ideen von AF-Genauigkeit.

    Ich hab alle Sigmas mit dem Dock nochmal fein eingestellt, über das Microfocus-Adjustment meiner heutigen Nikons hinaus und ich freue mich jedesmal, dass der AF viel öfter eine Punktlandung meistert. Darum ganz klar Sigma. Das Sports kostet nochmal 1/3 mehr als das Contemporary. ich möchte bei Regen, wenn ich schon mal so ein Aparillo durch die Botanik schleppe, keinen Schirm aufspannen müssen, damit es trocken bleibt. darum für mich einmal Sports, bitte, und am liebsten letzte Woche.

    1. Klare Ansage. Bei der AF-Geschichte sehe ich auch keinen Anlass zur Diskussion, das ist ein deutliches Argument.

      Ist natürlich schon ein Gedankengang, wieviel Zuverlässigkeit man ab einer Investistion von mehr als 1.000 Euro verlangen darf. Natürlich will ich mir keine Gedanken machen müssen, ob das Innere mit Wasser voll läuft und Regentropfen, die am Frontglas „abperlen“ sind auch geiler, als hängen bleibende Wasserlinsen.

      Aber soweit ich weiß, sind sowohl C als auch S „abgedichtet“, oder? Die bau-bedingten Unterschiede bestehen hauptsächlich in weniger Alu fürs Gehäuse beim C.

  3. Soweit ich weiss, gilt die „weatherproof“-Ansage ausschliesslich für die Sports Version, die wurde bestäubt, besprüht und was weiss ich noch. Die C-Version dagegen wird sicher auch nicht grad explodieren nach ein paar Regentropfen – meine Art-Linsen müssen auch mehr mitmachen als die Spezifikationen hergeben und lassen noch immer Licht durch – aber ich denke halt, diese Kübel sind auch grosse Luftpumpen, mit Luft auch Staub und am anderen Ende hockt der verschüchterte kleine Sensor und hat Keuchhusten.

    Sorry, soweit ich wusste. Auf der Sigma Globalvison Seite heisst es für beide „splash- and dustproof construction“ und die Linsen sind wohl auch gleich vergütet. Hmm. Grübel. Wo ist da noch der wirkliche Unterschied? Hinsichtich Metall oder dem „Thermal stable composite“-Kunststoff bin ich einer Meinung mit Dir. Höchstens vielleicht die stabilere Konstruktion fürs Stativ – die Linsen mit Stativschelle, die ich bisher an der Nikon hatte, waren das 70-200/4, 300/4 PF und 80-400 VRII. Alle hatten einen Kunststofftubus unter einer Schelle, die ihrerseits (arschteuer ist) mit Samt beschichtet. Das ganze wackelt unwesentlich weniger als ein Kuhschwanz. Für das 70-200 und das 300er gilt für mich: Stativschelle weglassen, schärfere Bilder. Bei 3 kg Glas und 26 cm Länge (ausgezogen nochmal ca. 15 cm mehr?) mag ich nicht mehr ohne Schelle stativerln. Und das gibts für die Sportversion sogar eine Arca-Swiss-kompatible Schwalbenschwanzschiene extra zu kaufen. Vielleicht zu irgendeinem der kommenden 5 Weihnachten oder so.

  4. Dein Bericht ist ganz interessant. Die Stativschelle der C-Version ist zu kurz hier hätte sich Sigma was einfallen lassen sollen. Die ersten Bilder, die ich in der Wilhelma in Stuttgart mit Stativ gemacht habe bestätigen was Du hier geschrieben hast.
    Aber:
    Ich war heute auf der Hahnweide und wollte Flugzeuge in der Luft beim Kunstflug fotografieren.
    Ging leider nicht weil der Autofokus immer wieder völlig aussetzte. 90% der Bilder waren unscharf.
    Zuhause an die 5d MIII statt des Sigma das Canon 300er f/4.0 geschraubt und es gab keinerlei Fokusprobleme – hatte ich bisher auch auf keiner der Flugshow-Veranstaltung.
    Ich gebe das vor zwei Wochen erworbene Sigma 150-600mm C-Version wieder zurück.

    1. Hallo Max!

      Danke für deinen Kommentar! Ich hatte die beide Versionen des Objektivs an der 5d MII ausprobiert, die definitiv zu langsam ist für das Objektiv. Mit der MIII sollte es eigentlich keine Probleme geben.

      Hast du zufällig ein USB-Dock dazu? Dann wäre vielleicht eine Anpassung drin. Oder ein Update der Firmware.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s