skarab

Reich mir deine Hand. Oder auch vier.

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Regelmäßige Leser kennen meinen Stil. Ich liebe das Spiel mit Licht und Schatten auf einem Körper. Und ich liebe es, gewöhnliche Motive mit etwas Unerwartetem zu brechen.

Was sind eigentlich eure Motive, von denen ihr nie satt werdet?

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4 Gedanken zu “skarab

  1. Hallo Mario,
    interessantes Foto, gefällt mir.
    Meine Lieblingsmotive finden fast sich immer in der Natur. Schöne Landschaften, Bäume, Pflanzen, vor allem auch Makros z.B. von Blumen und Gräsern. Aber auch Tiere.
    In meiner Geburtsstadt München fotografiere ich gerne, vor allem Motive, zu denen ich einen inneren Bezug habe.
    Um meinen Wohnort in der Schweiz fotografiere ich gerne malerische Altstädte, aber auch dörfliche Szenen, die Charme haben.
    Gruß, Marion

    1. Hallo Marion,

      lieben Dank für deine Antwort! Du kennst ja ein paar meiner Bilder; in der Natur fühle ich mich ebenfalls wohl. Vielleicht würde ich das auch hauptsächlich fotografieren, aber Menschen interessieren mich auch und mich langweilen ewig gleiche Motive. Wobei….die Altstädte und dörflichen Szenen in der Schweiz sind zweifellos reizvoll… :)

      Gruß, mario

      1. Hallo Mario,

        deine Art der Fotografie hat aus meiner Sicht mehr mit Kunst zu tun und ist manchmal eben relativ experimentell. Das macht sie auch spannend.

        Bei mir ist der Fotoapparat ein Instrument, meine Umwelt intensiver zu erfassen und Naturfotografie wird für mich nie langweilig, solange eine intensive Erfahrung dabei ist, die sich manchmal am Bildschirm fortsetzt, wenn alles noch deutlicher sichtbar wird.

        Aus dem Grund wiederholen sich bei mir auch manchmal bestimmte Motive, weil ich sie jedes Mal neu wahrnehme, in einem neuen Kontext, z.B. bei verschiedenem Wetter und verschiedenen Stimmungen. Der Blick fängt dann an, mehr in die Tiefe zu gehen.

        Aber ich kann nachvollziehen, dass das für andere manchmal eher langweilig sein mag und vielleicht könnte es mir bei anderen auch so gehen, wenn ich in der Fotografie nicht das Besondere spüren kann, das es für die Person an dem Tag ausgemacht hat, dieses Motiv vielleicht ein weiteres Mal zu fotografieren, aber eben irgendwie doch anders.

        Tatsächlich hab ich bisher noch kaum Menschen fotografiert, außer jene, die mir sehr am Herzen liegen, sofern sie sich fotografieren lassen möchten. Keine Ahnung woran das genau liegt. Ich bewundere Fotografen, die Menschen in unterschiedlichsten Situationen gut mit dem Apparat erfassen, Stimmungen abbilden, Charaktere darstellen. Vielleicht scheue ich mich, weil ich es als voyeuristisch empfinde, so an Menschen heran zu gehen.

        Jedenfalls ist es fast immer spannend, einem Fotografen, dessen Art Bilder man mag, auf seinem persönlichen Weg zu folgen und seine Entwicklung mitzuerleben, wie sie sich per Bildern darstellt.

        Apropos dörfliche Szenen… Kürzlich musste ich etwas scheinbar Unvollkommenes, Kaputtes fotografieren, weil mich der eigene Charme genau dieses Motivs beim Vorübergehen schon ein paar Mal eingefangen hatte: https://untermfirmament.wordpress.com/2015/02/15/friedlicher-sonntag/#jp-carousel-1368

        Gruß, Marion

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