Hands on: Everything in 2014

Rumspielen, berichten, Neues entdecken: eine Übersicht meiner Hands-On-Artikel dieses Jahres.

Kameras, Objektive, Smartphones – wenn ich meine Griffel auf ein interessantes Gerät legen kann, tue ich das, um zu berichten, wie sich das anfühlt. Meine Hands-on-Berichte sind keine klassischen Tests, denn die bekommt man überall. Stattdessen möchte ich einen Eindruck von neuen Geräten vermitteln. Mit etwas Glück können Leser bewerten, ob sie das interessiert und was sich in der Branche so neues tut.

Insgesamt betrachtet gab es viel Standardware aber auch ein paar interessante Neuerscheinungen. Aus der Ecke der Platzhirsche wie Nikon und Canon wurden wenig Überraschungen ins Rennen geschickt. Hauptsächlich waren Updates bekannter Geräte dabei – hervorstechend sind vermutlich das überfällige Auftauchen der Canon EOS 7D Mark II sowie eine überarbeitete Variante der Nikon D800. Auch „nur“ ein Update, dafür ein wirklich beeindruckendes ist die Nikon D4s.

Neue Flaggschiffe und spannende Kameras gingen auf das Konto von Sigma, Sony, Panasonic und Pentax. Letztere brachten ein 645-Modell mit CMOS-Sensor heraus – die erste Mittelformatkamera, mit der ich mal arbeiten konnte. Sigma überarbeitete seinen Foveon-Sensor und liefert durchaus beeindruckende Bildqualität im (relativ) kompakten Format. Sony verankert seine A7-Serie mit der Nachteule A7s tiefer in den Wunschlisten der Fotografen und Panasonic kickt mit der GH4 alles aus dem Ring, was als Fotokamera Anspruch auf professionelle Filmqualität erhebt.

Auch unter den Objektiven waren ein paar spannende Geräte dabei. Zum Beispiel das ultra-lichtstarke HandeVision sowie die beiden 150-600er Telezooms von Tamron und Sigma. Oder aber das Otus von Zeiss – eines der brillantesten Stückchen Glas, die ich je in der Hand halten durfte.

Zu den meisten Berichten gibt es auch Fotos in voller Auflösung, damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann. In diesem Artikel gibt es nochmal einen Überblick über alle Geräte, über die ich in diesem Jahr berichtet habe. Viel Spaß beim Stöbern, überfliegen und anschauen.
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Kameras:

  • Canon G1X Mark II – eine von Canons Premium-Kompakten. Viel besser als das Vorgängermodell. Mal sehen, was es mit dem G7 X-Modell auf sich hat, über das ihr hier demnächst lest.
  • Canon 7D Mark II – das superschnelle APS-C-Flaggschiff, das mindestens ein paar Monate zu spät kam.
  • Fujifilm X-T1 – fantastische Retro-CSC, die Fujifilms Portfolio anführt, bis endlich eine X-Pro2 erscheint.
  • Lytro Illum – außergewöhnliche Kamera mit Zukunftstechnik. Bilder scharfstellen, nachdem sie gemacht wurden.
  • Leica T – elegant, minimalistisch und brillante Bildqualität. Endlich eine Leica, die wirklich nur von Leica kommt und mit angenehmer Bedienung überzeugt.
  • Nikon D4s – eine der besten Kameras des Jahres. Das Ende der Fahnenstange in Sachen DSLR-Technik. Ein Monster.
  • Nikon D4s – lowlight – zusätzliches Material zur Nikon D4s, die eine atemberaubende Performance in
  • Nikon D3300 – Nikons Einsteiger-APS-C. Sehr unspektakulär, sehr gut geeignet für Anfänger.
  • Nikon Df – die Retro-Nobel-Kamera aus dem Hause Nikon. Ultraschick, sehr nette Technik, auf Video mit Absicht verzichtet.
  • Nikon D810 – ein ganz gutes Update meiner eigenen Kamera. Bisschen mehr Leistung, ein wenig Schneller, eine der besten Kameras von Nikon.
  • Nikon 1 V3 – sehr kleine, sehr kompakte CSC, die Spaß macht und ultraschnell ist.
  • Panasonic GH4 – Panasonics absolutes Schlachtschiff, das anderen Herstellern vor allem in Sachen Video das Fürchten lehrt.
  • Pentax 645Z – eine außergewöhnliche Kamera und die erste Mittelformat, die ich ausprobieren durfte. Wahrlich beeindruckend, entstanden sind damit auch die „theres something in the woods„-Bilder
  • Pentax K-3 – was neues und frisches von Pentax. Nichts besonderes, aber gewohnt gut.
  • Samsung NX30 – eine engagierte CSC von Samsung. Top-Gerät bis zum Erscheinen der NX1 (die es hier demnächst auch noch geben wird)
  • Sigma dp2 Quattro – Sigma hat seinen Foveon-Sensor revolutioniert und liefert mit einer sogenannten Kompaktkamera beeindruckende Bildqualität ab.
  • Sigma dp2 Quattro vs. Nikon D800 – ergänzend ein paar Bildeindrücke.
  • Sony Alpha 7s – eine der spannendsten Kameras auf dem Markt. Als Nachteule verwendet sie denselben Sensor wie die Nikon D4s mit wahnwitzigen ISO 409.600.
  • Sony Alpha 7s – Rohpotential – ebenfalls dem Nikon/Sony-Sensor geschuldet: der irrsinnige Dynamikumfang. Was man dank ihm aus RAW-Files rausholen kann, zeigt dieser Artikel.
  • Sony Alpha 99 – Sonys Flaggschiff unter den SLT-Geräten. Gemeinsam mit einem 70-200er eine spannende Kombination.

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Objektive:

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Smartphones:

  • Huawei Ascend P7 – nettes, einfaches Smartphone mit guten Foto-Funktionen und sonst rudimentärer Ausstattung.
  • Samsung Galaxy S5 – Top-Qualität, gut im Foto-Modus, ansonsten langweilig.
  • iPhone 6 Plus – Ausreißer in der iPhone-Linie. Groß, nicht besonders hübsch, im Vergleich veraltete Funktionen, solide Technik und gute Foto-Fähigkeiten.
  • Panasonic Lumix CM1 – weder Smartphone noch Kamera und dennoch beides. Panasonics Antwort auf den Aufstieg der Smartphones.
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3 Gedanken zu “Hands on: Everything in 2014

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