2014 – Das Jahr der Spiegel

Das verflixte siebte Jahr! Meine jährliche Weihnachtskolumne wird sieben und schenkt euch einen Blick in das Jahr und die besten Wünsche.

mworkznet_weihnachtskolumne_2014_book-coverIm Wesentlichen hat sich nichts geändert – ja, ist teilweise noch fester verankert. Viel zu wenige von den Menschen, die wir lieben, mögen, schätzen und gernhaben lassen wir dies wissen. Das hat verschiedene Gründe. Manche, die man nicht ändern konnte, andere, die sich nicht ändern lassen.

Aus diesem Grund gieße ich meine Gedanken an euch alle am Ende des Jahres in ein paar Worte und werfe mit euch einen Blick zurück, in das Jetzt und manchmal auch nach vorn.

Meine besten Wünsche und Gedanken sind mit euch.

 

2014 – Das Jahr der Spiegel

Was ist uns wirklich wichtig? Dass du die ungeschminkte Wahrheit sagst, wenn ich dir eine Frage stelle? Dass sie es mit dem übrigen Geld bis zum Ende des Monats schafft? Dass er endlich die Reise machen kann, von der er schon so lange geträumt hat? Dass der Bescheid genehmigt wird, der so vieles entscheidet?
Heute vielleicht schon.
Und morgen?
Was ist uns wirklich wichtig? Ohne was können und wollen wir nicht leben? Wonach richten wir uns und von was werden wir bestimmt?
Es sind wir. Wir Menschen.

[…]


Die ganze Weihnachtskolumne lest ihr hier.
Gedanken aus vergangenen Jahren findet ihr hier.

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4 Gedanken zu “2014 – Das Jahr der Spiegel

  1. Hallo Mario,

    da ich erst vor kurzem auf deine Fotografie und diese Seite aufmerksam wurde, hab ich auch zum ersten Mal deine Weihnachtskolumne gelesen. Spannend…

    Aufgehalten wurde ich innerlich von dem Satz: „Je mehr man gemeinsam ist, desto besser lernt man auch, allein zu sein.“ Ich glaube, dass er nicht für alle so gilt, aber du sagst ja nur, dass du eben diese Erfahrung für dich gemacht hast.

    Gerade in diesem Jahr musste ich viel allein sein, um Prozesse zuzulassen, die dazu führten, dass ich auch wieder gemeinsam sein und mich wirklich einlassen kann.

    Eine schöne Weihnacht!

    1. Marion!

      Ja natürlich, eine solche – keine – Aussage kann man einfach pauschalisieren. Ich spielte damit letztlich auf ein ausgewogenes Verhältnis an.

      Einsamkeit kann (wenn der Mensch dafür geeignet ist und mit sich selbst klar kommt), eine gute Sache sein. Sie kann helfen, die Dinge in die richtige Richtung zu bekommen. Aber zuviel davon kann schädlich sein. Ich muss mich reflektieren, sehen, wer ich bin, indem ich mich „in anderen spiegele“ und dazu ist Gemeinsamkeit nötig. Eine Gemeinsamkeit auch, die mich von der Einsamkeit erlöst.

      Also ein Wechsel von beidem. Und wenn ich mir über diesen bewusst bin, sind beide einfacher zu ertragen.

      Frohe Weihnachten dir!

      1. Ich verstehe deine Intention und deine Aussagen, Mario. Und es hätte noch einiges in deiner Weihnachtskolumne gegeben, worüber Austausch interessant wäre, jedoch möchte ich den Rahmen an dieser Stelle nicht strapazieren und uns beiden entspannte Auszeit gerade in diesen Tagen gönnen.

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