there’s something in the woods, pt.I

There’s something in the woods. And it’s hiding from you.

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Model: Angie

Als ich neulich im Hands on über die Pentax 645Z schrieb, deutete ich es schon an: es ist nicht einfach, mit einer Mittelformatkamera zu arbeiten. Zumindest erfordert es mehr Sorgfalt und Fingerspitzengefühl, aber auch Rechenpower in der Nachbearbeitung. Dennoch konnte ich es mir nicht nehmen lassen, mit so einer außergewöhnlichen Kamera ein paar außergewöhnliche Aufnahmen zu machen.

Die zauberhafte Angie stand bereit, sich vor der Kamera von Mücken zerfleischen zu lassen, um mir ein paar schöne Motive zu liefern. Es musste schnell gearbeitet werden, was bei einer solchen Kamera eigentlich nicht drin ist. Denn aufgrund der immens hohen Auflösung (51 Megapixel) und des riesigen Sensors ist das schattige Licht unter Bäumen, das Fotografieren aus der Hand und das Bewegen des Models gleich eine dreifache Garantie für Bewegungsunschärfen.

Mit ein paar Tricks kann man das aber unter Kontrolle kriegen. Zusätzliches Licht – zum Beispiel ein Blitz – schadet auch nicht. Hier muss man aber vorsichtig sein, denn das kann sehr schnell den Look zerstören. Vor allem bei einem Motiv wie oben ist das schwierig, denn hier sollte das Licht nur sehr konzentriert sein und nicht überallhin strahlen.

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3 Gedanken zu “there’s something in the woods, pt.I

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