Jessie Ware – Tough Love [KW33/2014]

Willkommen in der neuen Woche! Mit Musik!

tough-love

Für ein 80er-Jahre-Flashback hat man heute genug Möglichkeiten, sich entsprechende Lieder aus der Zeit anzuhören. Songs, bei denen man nur ein paar Takte hören muss, um sie ganz im Kopf zu haben (sofern du alt genug bist).

„Tough Love“ von Jessie Ware hat mich ebenfalls irgendwie an die 80er erinnert. Und das, obwohl ich da eigentlich nicht alt genug war und der Song gerade erst diesen Juni herausgekommen ist. Für mich fühlt er sich auch eher auf visueller Ebene nach angenehmem Retro an, wobei er jedoch Stilelemente aus den 80ern mit moderner Indie-Filmerei vermischt. Schon spannend, denn die Macher hinter dem Video – Brthr Films – sind sogar zu jung, um die 80er miterlebt zu haben.

Vielleicht bin ich auch auf dem Holzweg und das Video soll etwas ganz anderes vermitteln. Auf jeden Fall mag ich den Song. An was erinnern euch Lied und Video?

Mehr!

  • Jessie Ware – Tough Love (Link) ist das Video der Woche vom 11.08.2014 bis 17.08.2014
  • Alle Videos der Woche sind hier zu finden.
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6 Gedanken zu “Jessie Ware – Tough Love [KW33/2014]

  1. Der Song erinnert mich vom Sound her mit seiner melancholischen Leichtigkeit auch an eine Mischung von 80er Klängen gepaart mit neuem Indie Sound. Das Lied hat etwas von Aufbruch, Hoffnung und Sehnsucht, was aus meiner Sicht eine Filmszene einer beginnenden Liebe sehr gut widerspiegelt. Alles ist offen und man weiß noch nicht wie es in Zukunft weitergeht. Es ist immer wieder schön in deine wöchentliche Vorstellung neuer Musikvideos hineinzuschauen :)
    Liebe Grüße Yve

    1. Yve!

      „Mischung von 80er Klängen gepaart mit neuem Indie Sound. “
      Genau das – total spannend, oder? Du beschreibst genau meine Entdeckungen zum Video, gerade das Beginnende. Ich mag, wie das Video dem Zuschauer weder ein Happy Ending noch eine Katastrophe suggeriert. Gleichzeitig driftet es aber nichtmal in Gleichgültigkeit ab. Das macht es spannend zu erleben, wie ich finde.

      LG, ml

  2. Da ich das Alter habe und in den 80en geprägt wurde, darf ich mitreden.
    Der Start erinnert an Depeche Mode, dann kommt Valerie Dore meets Kate Bush, das ganze mit modernen Rhythmen unterlegt.
    Sprich ein wenig soulig, also Whitney.
    Zuerst dachte ich auch an Sade, aber diese Stimme hat sie doch nicht. Eine gute Mischung.
    Mit freundlichen Grüßen,
    ein Zeitzeuge

    1. Ahhh, ein Fachmann und Zeitzeuge -großartig! ;)

      Nein stimmt – man möchte an Sade denken weil sie klasse in deine genannte Komposition passen würde, aber „Jessie Ware“ scheint dann doch noch etwas eigener zu sein.

      Gruß, ml

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