Leica Schwarzweiss 1 & 2

Und gleich noch eine Serie für den #serialthursday hier auf mworkz.net: „Leica Schwarzweiss“

Im Wechsel mit „valley of stones and tears“ wollte ich ein Kontrastprogramm bieten, damit euch von langzeitbelichteten Waldaufnahmen am laufenden Band nicht tödlich langweilig wird. Das ist natürlich purer Eigennutz, denn all die Schadensersatzklagen könnte ich mir ja gar nicht leisten. :)

Leica Schwarzweiss

Mit „Leica Schwarzweiss“ präsentiere ich euch eine Sammlung an Fotos, die ich mit der Leica X Vario geschossen habe. Keine Meisterwerke, alles Street Photography für die ich eigentlich kein Talent habe. Aber das ist dennoch das wesentliche, das sie verbindet. Man mag von einigen Leica-Modellen halten, was man will. Aber sie fühlen sich einfach gut an. Und sie wecken die Lust darauf, Momente festzuhalten.

Leica Schwarzweiss

Ganz seltsam, denn genau dafür wurden sie seit jeher gebaut. Als leichte, kompakte Kameras für Dokumentarfotografen, für Reporter und Kriegsjournalisten. Es ist fast, als spürt man diesen Geist, wenn man mit einer Leica fotografiert. Und davon kündet die Serie „Leica Schwarzweiss“

Mehr!

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2 Gedanken zu “Leica Schwarzweiss 1 & 2

  1. Moin Mario.
    Die Brückenbilder sind einfach klasse. Ich mag sie aufgrund ihrer Kontraste und der Perspektive. Was mir bei ein paar Aufnahmen in Deiner Serie auffällt, ist die Tatsache, das es wenig „weiss“ gibt. Beispiel wäre das schäumende Wasser des Brunnens oder auch der weiße Rock, den die Dame trägt. Bei dem unteren Arkadenbild hier fällt’s dadurch auf, daß die Lampen in der Decke fast „versinken“ mangels Kontrast. Wolltest du das so? Ich hoffe ich darf das nachfragen weil ich von Dir zu diesem Thema einfach einen anderen Stil gewohnt bin, der mir besser gefällt.
    LG kiki

    1. Hi kiki!

      Ich verabscheue Nachfragen, denn ich hasse jegliche Resonanz auf meine Arbeit! xD

      Ich nehme an, du meinst die Fotos aus dem Hands-on-Artikel der Leica? Das fehlende Weiß hast du gut beobachtet und ist auch tatsächlich kein Zufall. Wenn man sich die Fotos mal anschaut – vor allem das letzte mit dem bewachsenen Gang – fällt auf, dass sie extrem hohen Dynamikumfang haben. Fast wirken sie schon wie HDR. Das rührt daher, dass die Leica einen unerhört großen Dynamikumfang hat und das wollte ich beim Entwickeln der RAWs beibehalten. An dem Tag war es extrem hell – hätte ich die JPEGs gepostet, wären die alle von schwarz und weiß zerfressen und der Kamera nicht gerecht geworden.

      Beim Entwickeln und Verändern von Fotos lasse ich mich meist von dem leiten, was das Foto selbst mir „sagt“. Bei den Leicas ist es gleichmäßiges Licht. Nimmt man noch etwas mehr Kontrast weg und entwickelt es schwarzweiß auf nicht so hochwertiges Fotopapier und lässt es einige Zeit liegen, dann bekommt man dem Look wie in diesem Artikel oben. Etwas, das ich einfach mal ausprobieren wollte.

      Gruß, ml

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