ripple pond

#snapshotsaturday

Es gibt Tage, an denen möchte ich gerne mal durchhängen und irgendwo faul in der Wohnung rumliegen.

Aber wenn das Wetter umschlägt und sich etwas anbahnt, bin ich schon umgezogen, habe die Kamera über der Schulter und renne die Treppe hinunter. Denn wenn es neblig ist, wenn die Sonne scheint und es dennoch regnet oder wenn sich über den Himmel dunkle Wolkenbriketts schieben ohne, dass es regnet. Dann suche ich nach Motiven. Und manchmal liegen sie mir dann genau vor den Füßen:

ripple-pond_001_online

Ich weiß nicht, wieviele Stunden ich schon auf einsamen feuchten Wiesen ich verbracht habe oder wie oft ich schon allein im Wald gesessen habe, während die Tropfen über mir von einem Blatt zum anderen sprangen.

Mehr! Fotografie gibt es hier. Digital Art ist hier zu finden.

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6 Gedanken zu “ripple pond

  1. Das Bild erinnert mich schon im Reader an Jimi Hendrix :))
    Und die RegentropfenMusik passt doch auch irgendwie zu ihm…… so wild durcheinander im Wohlklang, so kraftvoll und sinnerfüllt…
    *lächelt* meine Gedanken wieder……. ziemlich weit weg vom Ursprung. ;)
    In dem Sinn – schönes Wochenende

  2. Ein wunderbarer Artikel und ungemein inspirierend! Jetzt sehne ich mich nach Gewitter, trübem Wetter, Nebel und Natur! Ok, es wird wirklich langsam Zeit Berlin hinter mir zu lassen und mich in ein Bloghaus am See einzuquartieren ;-) …
    LG, Anette

    1. Awww, das klingt gut, da wäre ich sofort dabei.
      Füße im See, gemeinsam rumsitzen, nichts sagen und nach Stunden sich für das nette „Gespräch“ bedanken und gehen… :)

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