ghosts at the wild heart of nowhere V

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Alle Bilder der Serie hier.

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7 Gedanken zu “ghosts at the wild heart of nowhere V

    1. Der Wurzelwicht saß hinter der Kamera und konnte nicht mehr springen, weil die Schuhe voller Schlamm waren und sich die Hosen mit Wasser vollgesogen hatten. Aber seine Augen waren offen und an seine Ohren dran das leise Knarren der Geister im Nebel.

      Gruß, ml

    1. Hölzerne Ewige, die sich erhaben neigen und dennoch erwartend ihren Blick in die Stille werfen. Die Stille, die durchzogen wird von flirrend zwilichtem Schein. Mal düster drückend und gen Boden sinkend, mal irrlichternd ein Strahlen gebärend ob eines verworrenen Lichtstrahls, der durch die Baumkronen fiel und sich im Traumgeflecht verfangend auf den saftig feucht riechenden Waldboden hernieder fallen lies.

      Kühles Windschimmern und dumpfer Moderhorst verschließen eng das leichte Hach, das durch die silbrig schimmernden Stämme von den Lippen der Wanderin heran getragen wurde.

      1. Was stolperten schon zivilvergiftete Schwerschuhe, asphaltverwöhnt, über Sanftmoosinseln und brachen viel zu laut knackendes Dünnholz. Zeterstimmen verfluchten Seidenkostbarkeiten und Fuchtelhände zerrissen Sehnsuchtssilberfäden. Die ließ der Wurzelwicht, geduldig im Schlamm verharrend, passieren und seine Pupillen tanzten erst die Moosmazurka, als der Zauberwald endlich nur ihm und den Nebelgeistern gehörte. Und dann vernahm er einen hingehauchten Laut, eine Ahnung fast nur, ein Schatten eines Achs…

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