[Workshop Bildermanagement] Einleitung

Eine Zeit lang nachdem ich meine erste digitale Spiegelreflexkamera besaß, wurde es Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wie man die Fotos sinnvoll sortiert. In diesem Workshop möchte ich meine Lösung vorstellen, möglicherweise ergeben sich daraus auch ein paar Strategien für die Leser dieser Zeilen.

Worum gehts?

Tatsächlich habe ich einen solchen Workshop schon einmal geschrieben. Ausgangssituation waren damals etwa 6.000 Fotos, die in mehr oder weniger sinnvoller Ordnung auf der Festplatte rumgammelten. Mit einigen Techniken hatte ich schon herumgespielt, zu meinem Leidwesen jedoch keine Linie hinein bekommen. Als es dann soweit war, schrieb ich eine Artikelserie mit fünf Beiträgen, die eine ganz gute Möglichkeit für Fotografen an die Hand gaben.

Inzwischen sind die Artikel offline. Ich dachte erst daran, sie wieder auszugraben, bin nach mehrmaligem Lesen aber zu dem Schluss gekommen, dass es nur Verwirrung stiften würde. Problem war damals unter anderem, dass bereits eine Ordnung existierte, die aber neu gestaltet werden musste. Ein Fazit dabei: je nachdem, welche Software man einsetzt, sind zum Beispiel Schlagwörter gar nicht mehr so einfach wieder loszuwerden. Oder auch, dass hierarchische Schlagwörter Zeit sparen können, aber nicht zwingend angebracht sind. Aber ich greife vor…

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Deshalb habe ich beschlossen, den Workshop komplett neu zu schreiben. Vorteil für euch Leser dabei: wir starten bei Null und gehen durch den Stand der Dinge, der sich für mich in langer Zeit des Ausprobierens heraus kristallisiert hat.

Ich hoffe, dass etwas nützliches für euch dabei ist, freue mich aber auch über Verbesserungsvorschläge und Kritik.

Was erwartet dich?

Eins vorweg: Die ultimative Methode, mit seinen Fotos und den Daten fertig zu werden, gibt es nicht. Ganz einfach, weil jeder Fotograf unter Umständen verschiedene Bedürfnisse hat. Aber es gibt einige Methoden, die sinnvoll und Techniken, die definitiv nützlich sind. Die werdet ihr kennen lernen.

Und ich warne schonmal: Die Artikel werden zum Teil recht umfangreich ausfallen. Einfach, weil ich erklären möchte, warum ihr etwas tun solltet oder was ihr stattdessen tun könnt. Ich werde den Workshop am Beispiel des Raw-Konverters Adobe Photoshop Lightroom erläutern. Lasst euch davon aber nicht abschrecken, wenn ihr den nicht einsetzt. Die Tipps und Hinweise, die ich gebe, lassen sich auch mit vielen anderen Programmen umsetzen, wie beispielsweise Adobe Photoshop Elements,  ACDsee oder Capture One. Es würde mich freuen, wenn ihr durchhaltet und/oder Feedback gebt, denn es war eine Menge Arbeit und dem ein oder anderen könnte es ein paar Erkenntnisse liefern.

 

So, let’s rock! Morgen geht es los mit Teil 1 des Workshops.


[Workshop Bildermanagement] Übersicht:

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10 Gedanken zu “[Workshop Bildermanagement] Einleitung

      1. Es ist einfach nur schöööööööööön, einen Wegweiser folgen zu können. Ich selber habe keine Ahnung und komme auch nicht wirklich alleine auf einem grünen Zweig… Ich finde es klasse, grosse klasse, dass du dir die Mühe gemacht hast, deinen Kurs neu aufzuschreiben. – nochmals Danke! :)

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