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Wacom Intuos 5 touch

Vor Kurzem habe ich mich selbst beschenkt. Aber nicht, weil ich mich so unheimlich lieb habe, sondern weil ich das Richtige gefunden habe, um mich voran zu bringen…

Die Fotos der letzten Zeit, an denen ich arbeite und die es hier in der nächsten Zeit zu sehen geben wird, sind teilweise doch stark nachbearbeitet. Das liegt nicht unbedingt daran, dass ich es nicht hinkriege, ein ordentliches Foto zu schießen und es anschließend verbessern muss, sondern eher daran, dass ich künstlerisch in eine neue Richtung gehe. Wie auch immer; wenn ich „stark nachbearbeitet“ sage, dann bedeutet das, dass ich oft zwischen zwei und fünf Stunden an einem Bild arbeite. Eigentlich ist es keine richtige Nachbearbeitung, sondern eher ein Erschaffen. Aber ich schweife schon wieder ab, was ich sagen wollte ist, dass viele Stunden Arbeit am Rechner durchaus auch ihren (motorischen) Tribut zollen. Wenn man wirklich so viel Zeit investiert, sollte man eventuell anfangen, sich nach professionellerem Werkzeug umzusehen. Am besten, bevor der Klickfinger kurz vorm Versteifen ist und die Maus gequälte Geräusche von sich gibt.

Aus diesem Grund habe ich mir das neueste Modell der Grafiktablett-Serie Intuos von Wacom gegönnt. Das gibt es in verschiedenen Ausführungen, ich habe mich für die Intuos 5 M touch-Variante entschieden. Die Arbeitsfläche ist ungefähr DIN A4 groß, es hat insgesamt acht Button und ein berührungssensitives Wählrad (ich sage euch, damit zu arbeiten könnte besser kaum gehen). Das beste an der neuesten Generation – und diesem Modell – ist vielleicht, dass die komplette Arbeitsfläche multitouchfähig ist. Legt man also den Stift beiseite kann man auch die Finger nutzen, um etwa Bilder auf dem Monitor zu zoomen, zu drehen oder sonstwas zu machen. Es gibt zig vordefinierte Gesten, sogar einige, um Arbeitsschritte wieder rückgängig zu machen.

Was soll ich sagen: das Ding ist nicht billig, aber ich bin schwer begeistert. Ich hatte schon andere Grafiktabletts, hab das Arbeiten damit immer als eine Erleichterung empfunden, doch nimmt man ein Wacom in die Hand, spürt man sofort den Qualitätsunterschied. Das soll hier keine Lobhudelei sein, damit Wacom mir noch eins schenkt aber dank etwas Erfahrung kann ich das behaupten.

Natürlich habe ich es schon ausgiebig malträtiert – die Ergebnisse seht ihr demnächst hier im Blog.

4 Gedanken zu „Wacom Intuos 5 touch“

    1. Dem kann ich nur zustimmen! Wie ich schrieb: kein gerade billiges Geschenk, aber vor allem, wenn man wirklich vorhat damit zu arbeiten, dann gibt es praktisch kaum sinnvolle Alternativen.

  1. Hi,
    unser aktueller Post widmet sich Grafiktablets im normalen Preissegment. Die Goldmedaille hat sich das oben erwähnte Wacom Intuos 5 Touch S gesichert. Einfach hammer Preis-/Leistungsverhältnis!
    Greetz Olly

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