Online-Bildbearbeitung: Photoshop, Picnik und Pixlr

Auf dem (Online-)Markt gibt es diverse Werkzeuge, um Bilder zu bearbeiten. Interessant sind diese vor allem für…ja, für wen eigentlich? Am Besten eignen sie sich, um Bilder, die ich online finde, euch gleich im Netz zu bearbeiten, ohne meinen Desktop-Workflow starten zu müssen. Das trifft wohl am ehesten für Online-Redakteure oder auch Webentwickler zu.

Photoshop Online

Als Werkzeug bietet der Marktführer in Sachen Bildbearbeitung – Adobe (Photoshop) – inzwischen ebenfalls etwas an, das unter dem Namen Photoshop Online (der Link führt zu einer Demo des Dienstes) läuft. Allerdings braucht man zur Benutzung einen Adobe-Account und das Tool geriet unter anderem wegen Nutzungsrechten der Bilder in die Presse.

Picnik

Bekannter dürfte Picnik.com sein, das online eine Bildbearbeitung zur Verfügung stellt. Das ganze sieht ganz „süß“ aus, lässt sich einfach bedienen und bietet einiges an vorgefertigten Effekten – genau das Richtige also für jene, die mal ganz schnell etwas an einem Bild ändern wollen, ohne sich mit der Materie auskennen zu müssen. Allerdings muss man sich auch hier für die Benutzung einiger Features registrieren – immerhin kann man die wichtigsten und einfachsten Sachen auch ohne erledigen. Ebenfalls ein großes Plus für Picnik ist die Integration sozialer Dienste. Das Teil lässt sich mit dem eigenen Picasa- und/oder Flickr-Account (und einigen weiteren) verbinden – so dass man seine eigenen Bilder, die dort hinterlegt sind, in Picnik bearbeiten kann.

Pixlr

Heute habe ich noch etwas anderes gefunden: Pixlr. Dabei handelt es sich im Grunde um das Gleiche wie Picnik – nur mit mehr Möglichkeiten. Tatsächlich erinnert die Weboberfläche täuschend an Adobe Photoshop, was nicht ganz unbeabsichtigt ist, denn daran orientiert sich Pixlr offensichtlich. Auch im Funktionsumfang wird dem Branchenführer nachgeeifert und es stehen eine große Anzahl an Tools zur Verfügung, um meine Bilder zu bearbeiten. Die Integration in Social Networks scheint allerdings nicht so stark ausgeprägt zu sein.
Insgesamt richtet sich Pixlr also eher an die Anwender, die wissen, was sie an ihren Fotos machen wollen und mehr wollen als eine 1-click-Aktion.

Wem das zuviel des Guten ist, kann auch eine einfachere Version des Dienstes wählen: Pixlr Express. Beim kleinen Bruder wie auch dem normalen Dienst ist keine Registrierung nötig, um damit herum zu spielen.

Dann wären da noch…

Picjoke.com: Hier kann man ein beliebiges Bild hochladen und wählt dann aus einer Reihe von furchtbar vielen Filtern einen witzigen aus. So bekommt man Bilder wie diese beiden hier:

Sumo Paint: Ein Brückenschlag zwischen Adobe Photoshop und Corel Painter – mit Ausrichtung auf Malen und Zeichnen. Hier kann man direkt online mit Pinselwerkzeugen arbeiten und seine Kreativität ausleben. Direkt angeschlossen ist eine Community, Sumo Paint ist aber auch ohne Registrierung benutzbar.

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