Bärlauchige Fototour

Am Wochenende hatte ich endlich mal wieder Gelegenheit, ein paar Fotos zu machen. Fantastischerweise befand ich mich dabei unter weiteren Fotografiebegeisterten Menschen, was es einfacher und spontaner macht, einfach ein paar Bilder zu schießen. Es sind einige zusammen gekommen und hier möchte ich ein paar davon zeigen.

Bei den Bildern handelt es sich um eine kleine Auswahl von Bildern, die ich in der sogenannten „Antheringer Au“ geschossen habe. Das ist ein Naturschutzgebiet in der Nähe von Salzburg, das von zweierlei Tieren benutzt wird: zum einen hauptsächlich von einer ganzen Gemeinschaft von Wildschweinen, die hier ungestört umher schweifen und den Besuchern dabei zusehen, wie sie durch den Wald tapern. Zum anderen von Ausflüglern, die die ersten schönen Frühlingstage dazu nutzen, um im Wald nach Bärlauch zu suchen, aus dem sie dann Pesto machen können.

Wirklich suchen mussten wir dabei jedoch nicht gerade – wir hatten eine Wildnis-erprobte Führerin dabei, die uns zielsicher zu den gigantischsten Bärlauch-Vorkommen führte, die ich je gesehen habe. Die Frühlingsluft durchzog eine feine Knoblauchnote und überall tropfte der Speichel von den Lippen der durch das Gehölz streifenden Menschentiere, die sich ausmalten, was für köstliche Gerichte sich damit alles verfeinern ließen.

Gut, letztendlich wurde daraus eben Pesto, sprich: die Pflanzen wurden geschnippelt, zerhäckselt, verfeinert und zermatscht. Aber frische Zutaten, die man direkt am gleichen Tag gerade aus dem Wald geholt hat, das ist schon was feines

Weils mir grade auffällt: Irgendwie sieht das hier nicht allzu schick aus. Die Bilder öffnen sich nicht in einer angenehm anzusehenden Lightbox, man muss hin und zurück klicken und das Artikelbild von ganz oben rutscht auch ungeniert in die Galerie mit rein, ohne, dass ich das verhindern kann.
Hab ja neulich schonmal gesagt, dass man mit WordPress nicht wirklich gut Bilder posten kann. Wer den Artikel und die Bilder also angenehmer anschauen möchte, begibt sich hierhin.

2 Gedanken zu “Bärlauchige Fototour

    1. Okay, das leuchtet ein – ich kannte bisher nur Täler, also Auen, darum habe ich den Begriff mal direkt und ignorant auf was Unbekanntes angewandt. Aber danke für den Hinweis ;) Seltsamerweise wartet das Pesto noch auf seinen Einsatz; ich werde es Sarah mal in exorbitanter Dosierung unterschmuggeln, damit sie ihren Arbeitskollegen beim Gespräch eine Freude machen kann. ^^

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